Fractora Berlin Aesthmedic

Was ist FRACTORA?

FRACTORA ist eine invasive bipolare Radiofrequenzbehandlung zur Kollageninduktion. Sie wird mit unterschiedlich tief in die Haut eindringenden Nadeln (PINs) und unterschiedlicher Intensität der zum Einsatz kommenden elektromagnetischen Wellen durchgeführt.

Sanfte Anwendungen können von einer erfahrenen medizinischen Kosmetikerin nach Vorbehandlung mit einer leichten betäubenden Creme durchgeführt werden.

Intensivere Behandlungen werden vom Arzt nach Vorbehandlung mit einer stärkeren Lidocaincreme oder in Lokalanästhesie durchgeführt.

Was kann mit FRACTORA behandelt werden?
FRACTORA ist besonders geeignet für die Behandlung von:

Was kann mit FRACTORA behandelt werden?
FRACTORA ist besonders geeignet für die Behandlung von:

Die menschliche Haut besteht aus einem komplizierten Netzwerk aus kollagenen und elastischen Fasern. Die Anordnung dieser Strukturen ist verantwortlich für den Grad ihrer Straffheit und Elastizität und damit auch für die Qualität des Aussehens.
Abhängig von einer Vielzahl von inneren (z.B. hormonellen, genetischen, usw.) und äußeren (z.B. Sonnenexposition, Klima, Nikotin, Alkohol, Ernährung, usw.) Faktoren verliert die Haut im Laufe des Lebens an Elastizität – dies zeigt sich auf der Oberfläche durch die Ausbildung von Falten und Fältchen sowie hängenden Hautpartien.

FRACTORA ist eine neue Methode der Hautverbesserung. Es ist als Medizingerät CE zertifiziert, von der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA zur Hautbehandlung zugelassen und in Deutschland seit 2010 auf dem Markt.

Bei der Behandlung mit FRACTORA können Radiofrequenzwellen durch das Einbringen von Nadeln (PINs) in verschiedene Hauttiefen dort gezielt Hautstrukturen beeinflussen. Im Gegensatz zur FORMA-Behandlung, die von der Hautoberfläche her vorgenommen wird, dringt die FRACTORA-Behandlung in die Haut ein und wirkt sozusagen dreidimensional. Die durch die fraktionierte Behandlung erzeugten Mikroverletzungen regen die Selbstheilungskräfte der Haut an.

Die Eindringtiefe der dabei verwendeten PINs (Nadeln) kann ganz oberflächlich sein oder bis zu 2,5 mm erreichen, was eine Wirkungstiefe in der Haut bis zu 3 mm bewirkt. Die Dreidimensionale Behandlung kann dadurch verstärkt werden, dass man verschiedene PIN-Längen miteinander kombiniert.

Auch hier ist die Haut, wie bei FORMA, durch die patentierte ACE-Temperaturkontrolle, die es in keinem weiteren vergleichbaren System gibt, temperaturgeschützt.

FRACTORA bietet die vielfältigsten Behandlungsformen- und Stärken im Bereich der Radiofrequenzanwendung.

FRACTORA hat sich seit Jahren als sichere ästhetische Behandlungsmethode bewiesen und ist von der als streng bekannten US-amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA für Hautbehandlungen zugelassen.

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Abb.: Eindringen des RF-Stromes in die Haut bei FRACTORA-Behandlung

Das Wirkprinzip ist auch hier, wie bei allen anderen Anwendungen von Radiofrequenz die sehr hohe Kollagenneogenese (Neubildung des Kollagen, aber auch von Elastin und aufpolsternden Fettzellen, sog. Adipozyten). Dies führt zum einen zu einer Glättung und zum anderen zu einer Substanzfestigung der Haut.

Zielstrukturen, wie vermehrte und hyperaktive Talgdrüsen, z. B. bei der Rosacea, können zerstört und damit die negativen Auswirkungen einer vermehrten Talgproduktion vermindert werden. Bei starkem Schwitzen (Hyperhidrose) können auch Schweißdrüsen zielgenau in der jeweiligen Hautschicht zerstört und eine deutliche Verbesserung der Schweißneigung damit erreicht werden. Dies stellt eine gute Behandlungsalternative zu Botox® oder der Schweißdrüsenabsaugung dar.

Bei der Glättung der Haut, wie bei der Behandlung von Falten und (Akne-)Narben läuft der Wirkungsverlauf immer in den folgenden Schritten ab:

  • 1.-2. Tag: Thermische Faserkürzung und flaches Ödem
  • 2.-30. Tag: Neuformation der Kollagenfasern und Stimulation der Fibroblasten sowie der dermalen Adipocyten
  • 30.-90. Tag und länger: Neubildung/Neuformation von Kollagen, Elastin und der dermalen Adipocyten

Das klingt alles sehr medizinisch, heißt im Wesentlichen aber nur, dass bis zum endgültigen Ergebnis ca. 90 Tage abgewartet werden müssen, ggf. auch bis zu 6 Monate. Jedoch fühlt sich die Haut schon gleich nach der Behandlung deutlich straffer an.

Wie sieht eine Behandlung mit FRACTORA aus?

Bei der Behandlung mit FRACTORA wird, nach vorangegangener Betäubung, meist mit einer Lidocaincreme oder mit Lokalanästhesie, Radiofrequenzstrom mittels verschieden langer Nadeln (PINs) in die Haut eingebracht.

Je nach Schwere des Hautbefundes und der persönlichen Präferenzen, kann ein Radiofrequenz-Needling mit FRACTORA in mehreren Sitzungen mit niedriger Energie (Low-Dose) ohne Ausfallzeiten oder mir höherer Energie (einer High-Dose-Behandlung) in ein- bis zwei Sitzungen mit Ausfallzeiten von jeweils 1-4 Tagen durchgeführt werden. Grundsätzlich gilt auch hier: mehrere sanfte Behandlungen können ggf. eine intensive Behandlung ersetzen. Die Behandlungseffekte sind in jedem Fall als dauerhaft zu bezeichnen.

Kombinationsbehandlungen mit fraktioniertem CO2-Laser, Meso-Therapie mit dem Einbringen von Hyaluronsäure oder zertifizierten Medizinprodukten und FORMA sind möglich. Wir schlagen Ihnen bei Ihrem Beratungstermin die für Sie beste Behandlungsform vor. Das ästhetische Ergebnis zeigt sich in jedem Fall spätestens nach 90 Tagen und hat einen bleibenden Effekt.

Video zur FRACTORA Radiofrequenzbehandlung

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