Schweißdrüsenabsaugung Berlin Aesthmedic

Schweißdrüsenabsaugung

Krankhaft starkes Schwitzen ist für circa sieben Millionen Deutsche tagtäglich unangenehme Wirklichkeit. Die Folgen davon sind unangenehme Schweißränder in der Bekleidung, schlechter Körpergeruch und die Notwendigkeit, die Hemden ständig wechseln zu müssen. Dabei kann das übermäßige Schwitzen, die Hyperhidrose, in einigen Fällen mehr als nur eine Beeinträchtigung des Lebensgefühls sein. Manchmal kann auch eine Erkrankung zugrunde liegen, weswegen sich bei ausgeprägten Fällen immer die Untersuchung bei einem spezialisierten Facharzt für Dermatologie empfiehlt.
Schweißdrüsenabsaugung Berlin

Schweißdrüsenabsaugung bei übermäßigem Schwitzen

Bei der Schweißdrüsenabsaugung handelt es sich um ein Verfahren, das Dr. Hilbert bei aesthmedic als eine der ersten Ärzte in Deutschland etabliert und weiterentwickelt hat.

Mit dieser Behandlung kann man in der Regel eine 70-80 prozentige und dauerhafte Verringerung der Schweißmenge und des Geruchs erreichen. 

Zunächst wird mit einem Farb-Test (sogenannter MINOR-Test) festgestellt, welche Form und Größe die abzusaugenden Schweißdrüsenareale haben. Dann wird über eine kleine Kanüle die Haut sicher betäubt. Über einen nur circa ein bis zwei Zentimeter kleinen Einschnitt an der Achsel, werden zunächst die Schweißdrüsen mechanisch abgetragen und danach abgesaugt. Am Ende der Schweißdrüsenabsaugung wird die Wunde mit einem in der Haut versenkten Faden, der sich später alleine auflöst, verschlossen. Der Eingriff ist schmerzlos und dauert für beide Achseln c. 30 Minuten.

Worauf muss ich nach der Operation achten?

Am Tage des Eingriffs sollten Sie sich körperlich schonen und sich einen gemütlichen Nachmittag zu Hause machen. Hier können Sie die behandelten Stellen kühlen. Das mindert den Wundschmerz und fördert die Heilung. Auf Sport sollten Sie circa ein bis zwei Wochen lang verzichten. Schon am Tag nach der Operation werden Sie merken, dass Sie sehr viel weniger oder sogar gar nicht mehr schwitzen.

Schweißdrüsen absaugen: Welche Komplikationen können entstehen?

Nur bei sehr wenigen Patienten kommt es vor, dass sie mit dem operativen Ergebnis der Schweißdrüsenabsaugung unzufrieden sind. Falls dies der Fall ist, kann der Eingriff wiederholt werden. In einigen, wenigen Fällen können nach der Absaugung Vernarbungen unter der Haut entstehen, die sich jedoch in der Regel sehr gut unter einer Stickstoff-Kältebehandlung zurückbilden. Da die Schweißdrüsen in Höhe der Haarwurzeln lokalisiert sind, kann es auch zur Reduzierung von Haaren in der Achselregion kommen.

Alternativ:
Behandlung mit Botox® oder Radiofrequenzneedeling

Wenn der Arzt bei Ihnen eine auslösende Grunderkrankung ausgeschlossen hat und Sie dennoch das übermäßige Schwitzen unter den Achseln loswerden wollen, bietet sich als Alternative zu einer Schweißdrüsenabsaugung eine Behandlung mit Botox® an. Die Wirkung hält circa sieben bis acht Monate an und kann immer wiederholt werden.

Eine andere Möglichkeit ist die thermische Behandlung der Schweißdrüsen mit Radiofrequenz-Needling. Ebenfalls unter regionaler Lokalanästhesie werden die Schweißdrüsen hierbei mit Hilfe von Radiofrequenznadeln mit Hitze behandelt und verödet. Hierzu sind gewöhnlich 2-3 Sitzungen notwendig. Die Behandlung ist nicht-operativ und hinterlässt keine Narben.

Schweißdrüsenabsaugung

Wo erfolgt der Eingriff? In der aesthmedic-Praxis, Berlin
Behandlungsdauer? Für beide Achseln ca. 30 Minuten.
Was geschieht unmittelbar nach der OP? Wundschmerz
Wie soll ich mich nach der OP verhalten? Am OP-Tag zu Hause bleiben, kühlen und ruhen. Ein bis zwei Wochen lang kein Sport.
Gesellschaftsfähig? 1 Tag nach dem Eingriff.
Mögliche Komplikationen? Vernarbung, Haarverlust,
Kombinationsbehandlung ratsam? In der Regel nicht.