Schweißdrüsenabsaugung
Schweißdrüsen absaugen bei übermäßigem Schwitzen
Krankhaft starkes Schwitzen ist für circa sieben Millionen Deutsche tagtäglich unangenehme Wirklichkeit. Die Folgen davon sind unangenehme Schweißränder in der Bekleidung, schlechter Körpergeruch und die Notwendigkeit, die Hemden ständig wechseln zu müssen.
Dabei kann das übermäßige Schwitzen, die Hyperhidrose, in einigen Fällen mehr als nur eine Beeinträchtigung des Lebensgefühls sein. Manchmal kann auch eine Erkrankung zugrunde liegen, weswegen sich bei ausgeprägten Fällen immer die Untersuchung bei einem spezialisierten Facharzt für Dermatologie empfiehlt.
Behandlung mit Botox® oder durch Absaugung
Wie verläuft die Schweißdrüsenabsaugung?
Worauf muss ich nach der Operation achten?
Schweißdrüsen absaugen: Welche Komplikationen können entstehen?
Nur bei sehr wenigen Patienten kommt es vor, dass sie mit dem operativen Ergebnis der Schweißdrüsenabsaugung unzufrieden sind. Falls dies der Fall ist, kann der Eingriff wiederholt werden. In einigen, wenigen Fällen können nach der Absaugung Vernarbungen unter der Haut entstehen, die sich jedoch in der Regel sehr gut unter einer Stickstoff-Kältebehandlung zurückbilden. Da die Schweißdrüsen in Höhe der Haarwurzeln lokalisiert sind, kann es auch zur Reduzierung von Haaren in der Achselregion kommen.
Schweißdrüsenabsaugung?
Wo erfolgt der Eingriff?
In der Praxis für Dermatologie und Chirurgie, Berlin
Behandlungsdauer?
Was geschieht unmittelbar nach der OP?
Wie soll ich mich nach der OP verhalten?
Gesellschaftsfähig?
1 Tag nach dem Eingriff.
Mögliche Komplikationen?
Kombinationsbehandlung ratsam?
In der Regel nicht.